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04.08.2016

„Es ist unwichtig was Du trägst, es ist nur wichtig was Du sagst.“*

News

(Hamburg, 8. Juli 2016) Melitta Sundström*, Pepsi Bosten, Ovo Maltine und viele andere haben es vorgemacht und gelebt: die politische Tunte!

Alle diese Aktivistinnen sind seit den beginnenden 90er Jahren verstorben und sagen vermutlich den wenigsten jungen LGBT heute noch etwas. Ist die Tunte also eine vergessene Erscheinung? Und wann ist man eine Tunte?

Klar ist: Tunten, Drag Queens und Kings fallen auf. Was die einen als aufsässiges aufbrechen von (Geschlechter) Strukturen sehen, ist den anderen ein Dorn im Auge. Sie werden oftmals als geltungssüchtige Paradiesvögel gesehen, die ein „falsches Bild“ auf den vermeintlich „normalen“ Schwulen werfen. Die Tunte ausschliesslich als Schimpfwort?

Welches Potential bietet das Drag- und Tuntentum für den politischen und/oder den privaten Rahmen? Es geht um Begriffe, Historie, die Möglichkeiten und die Grenzen. Angeleitet wird dieser Workshop von Kay P. Rinha (Tunte, Drag Queen, -King,-Something, Queer- & Fat-Aktivist*)

In der Pride Week 2016 spricht Kay P. Rinha, am Donnerstag, den 4. August 2016, 18 Uhr, im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Gesundheit ist mehr …!“ in der AIDS- Hilfe Hamburg über das Drag- und Tuntentum und ihr politisches Potential.