26.02.2017

Frauen und HIV in Afrikas Süden

News

(Hamburg, 10. Januar 2017) Ist AIDS eine weibliche Epidemie? Anders als in europäischen Ländern leben auf dem afrikanischen Kontinent deutlich mehr Frauen mit HIV (61%), als Männer mit dem Virus infiziert sind. Dabei ist die Region südlich der Sahara das von HIV am stärksten betroffene Gebiet Afrikas.Das Ausmass der Epidemie variiert innerhalb des Kontinents regional erheblich. Wie lässt sich das erklären? Unterscheiden sich die Risikofaktoren der Frauen in den jeweiligen Provinzen? Wie steht es um die HIV-Prävention für und mit Frauen südlich der Sahara?

Die Referentin Michelle Amissah, Gesundheitsbotschafterin der AIDS-Hilfe Hamburg, wird am Sonntag, 26. Februar 2017, 13 Uhr, im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Gesundheit ist mehr …!“ aufzeigen, welche Herausforderungen sich in der HIV-Prävention für und mit Menschen aus Afrika in Hamburg ergeben und welchen Beitrag die Gesundheitsbotschafter*innen der AIDS-Hilfe Hamburg dazu leisten können.

Mit der Veranstaltungsreihe Gesundheit ist mehr ...! vermittelt die AIDS-Hilfe Hamburg regelmäßig einmal monatlich in Form von Workshops Informationen zu Themen der Gesundheitsförderung für Menschen mit HIV und AIDS. Neben fachlichen Referaten, bei denen besonderer Wert auf verständliche Sprache gelegt wird, dienen diese Veranstaltungen stets dem Erfahrungsaustausch und ermöglichen konkrete Rückfragen. (Die Teilnahme ist kostenlos; um Voranmeldung unter Tel. 040-2351 990 wird gebeten.)