Newsarchiv 2007

"Through the Eyes of Another"

Fotoausstellung im Aidshilfehaus
Afrika: Zwei Jungen spielen mit aufgeblasenem Kondom

Am Mittwoch, dem 5. Dezember 2007, wird im Haus der AIDS-Hilfe Hamburg die Fotoausstellung "Through the Eyes of Another" eröffnet. Gezeigt werden die prämierten Fotos des internatonalen Wettbewerbs One Vision 2007. Die Ausstellung wird bis zum 11. Januar 2007 montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 19 Uhr zu sehen sein (Sonderöffnungszeiten zwischen den Feiertagen). Zusätzliche Öffnungszeiten an den Adventssamstagen jeweils von 12 bis 16 Uhr und während des "Regenbogencafés" an den Sonntagen 16.12.07 und 6.1.08 jeweils von 15 bis 18 Uhr.

Der Fotowettbewerb One Vision wurde im Jahr 2003 vom Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich statt. Das Projekt soll dazu beitragen, gegen die immer noch mit HIV und AIDS verbundene Stigmatisierung und Diskriminierung anzukämpfen.

Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto "Through the Eyes of Another": Gesucht waren Motive, die das Leben aus einem anderen Blickwinkel darstellen. Unter den Einsendungen wurden in den Kategorien Hobby- und Profifotografie je ein erster und zweiter Preis vergeben. Zusätzlich konnte jedes teilnehmende Land weitere nationale Preise ausloben. Die Gewinnerfotos sind von engagierten Hobby- und Profifotografen aus ganz Europa. Menschen, die selbst mit HIV/AIDS leben, die für Betroffene da sind oder sich generell im Kampf gegen das Virus einsetzen .

Gemeinsam stark - Gemeinsam gegen AIDS

Mehr als sieben Menschen infizieren sich in Deutschland jeden Tag neu mit HIV, täglich sterben zwei Menschen an den Folgen von AIDS. Die Zahl der HIV-Neudiagnosen blieb im ersten Halbjahr 2007 auf dem hohen Niveau des vergangenen Jahres und liegt aktuell ca. 50% höher als in den Jahren 1999 bis 2001. Noch nie lebten in Deutschland mehr Menschen mit HIV bzw. AIDS. Grund genug, im Kampf gegen das Virus nicht nachzulassen, sondern die Präventionsanstrengungen deutlich zu verstärken und die Betroffenen zu unterstützen! Dies gilt besonders für die zugehende Beratungsarbeit mit schwer erreichbaren Zielgruppen.

Um ihre Angebote noch stärker auf Jugendliche und junge Erwachsenen sowie auf die Zielgruppe der Einwanderer ausrichten zu können, bemüht sich die AIDS-Hilfe Hamburg e.V. für ihre bisher aus Spenden und Drittmitteln finanzierten Projekte "Schoolwork" und "Migration" bereits seit langem um einen Präventionsauftrag der Stadt. Dieser ist jedoch weiterhin vakant.
Für die Verstärkung der Integration von Menschen mit HIV/AIDS im Arbeitsleben stehen voraussichtlich ab 2008 Mittel des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung, die der AIDS-Hilfe Hamburg ermöglichen werden, ihre Angebote der psychosozialen Unterstützung noch stärker mit den Möglichkeiten der professionellen Beschäftigungsförderung zu verknüpfen.

Grund zur Sorge besteht bezüglich der Angebote niedrigschwelliger und anonymer HIV-Beratung und -Antikörpertestung. Nachdem bekannt ist, daß die Reste der früheren städtischen Beratungsstelle Gesundheit, die zuletzt als "Aidsberatungsstelle" ans BNI angegliedert waren, nun endgültig aufgelöst werden, herrscht Handlungsbedarf. Die AIDS-Hilfe Hamburg, seit über 20 Jahren Anlaufstelle für Ratsuchende um HIV und AIDS, hat der Stadt Hamburg die Ergänzung ihres interdisziplinären Beratungsangebotes um Test auf HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten angeboten.

10.000 rote Schleifen für Hamburg: Ein breites gesellschaftliches Bündnis knüpft die AIDS-Hilfe Hamburg zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember, um AIDS ins öffentliche Bewußtsein zurückzuholen und im Symbol der roten Schleife, des "Red Ribbon", für Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS zu werben.

Getragen von freiwilligen Helfern, darunter vielen Hamburger Schülerinnen und Schüler, werden in der Zeit vom 30.11. bis 2.12.07 in der gesamten Innenstadt sowie in Altona rund ums Mercado Passanten auf den Welt-AIDS-Tag aufmerksam gemacht und dafür gewonnen, Farbe zu bekennen und mit dem Tragen des "Red Ribbon" ihre persönliche Verantwortung im Kampf gegen AIDS zu demonstrieren.

Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen und 10.000 Red Ribbons an den Mann und die Frau zu bringen, konnte die AIDS-Hilfe für die Aktion "Hamburg vereint gegen AIDS" bereits prominente Unterstützer gewinnen: Alle namhaften Hamburger Bühnen unterstützen die Aktion, viele davon mit ihrem Ensemble, das die Gäste zur Solidarität aufrufen wird.

Ein langjähriger Unterstützer ist der Solidaritätsteddy, der in diesem Jahr im Hip-Hop-Look daherkommt. Erhältlich im Aidshilfehaus auf der Langen Reihe, an allen Aktionsständen sowie in zahlreichen Geschäften unterstützt jeder verkaufte Teddy (Mindestgebot € 6, -) "bärenstark" die Arbeit der AIDS-Hilfe Hamburg mit einem Spendenanteil von € 3, 50.

Und das Team soll weiter wachsen! Unter dem Motto "Hamburg vereint gegen AIDS" ist jeder und jede ist aufgerufen, Hand anzulegen und die Aktion 10.000 Schleifen für Hamburg aktiv zu unterstützen - als Helfer an den Aktionsständen oder als Botschafter im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis. Koordiniert werden die Einsätze über die Freiwilligen-Agentur der AIDS-Hilfe Hamburg (Kontakt hier). Gleichzeitig bittet die AIDS-Hilfe Hamburg um Spenden für Ihre Arbeit: Spendenkonto 1282 119 492 bei der Haspa (BLZ 200 505 50).

Am 5.12.07 eröffnet im Aidshilfehaus die Fotoausstellung "Through the Eyes of Another". Bis zum 11.1.08 werden die prämierten Fotos des internatonalen Wettbewerbs One Vision 2007 gezeigt, der sich gegen Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV und AIDS wendet. Öffnungszeiten montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, an den Adventssamstagen jeweils von 12 bis 16 Uhr und während des "Regenbogencafés" an den Sonntagen 16.12.07 und 6.1.08 jeweils von 15 bis 18 Uhr.

Hamburg vereint gegen AIDS

Infostand im Mercado beim Welt-AIDS-TagAktivitäten rund um die AIDS-Hilfe zum Welt-AIDS-Tag 1. Dezember 2007

7.11.07:
Beginn der Projektwochen "HIV und AIDS"
Staatl. Schule Gesundheitspflege (Wilhelmsburg) unter Beteiligung der AIDS-Hilfe Hamburg

20.11.07:
Start der Red-Ribbon-Aktion "10.000 rote Schleifen für Hamburg"
HSH Nordbank Passage

21.11.07, 9.30 Uhr:
Eröffnung der bundesweiten Kampagne zum Welt-AIDS-Tag mit Schoolworkern der AIDS-Hilfe Hamburg und Samy Deluxe
Gesamtschule Bergedorf

29.11.07:
"Bärenstark für die AIDS-Hilfe"
Start der Teddyaktion 2007

30.11.07, 10-18 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion von Hamburger Schülern und Unterstützern zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg, HSH Nordbank Passage

30.11.07, 10-18 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion von Hamburger Schülern und Unterstützern zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg, Aidshilfehaus

30.11.07, 10 Uhr: Senatsempfang
Ehrung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im AIDS-Bereich
Rathaus, Großer Festsaal (pers. Einladung erforderlich)

30.11.07, 18 Uhr:
AIDS-Gottesdienst mit Bischöfin Jepsen
Hauptkirche St. Petri

30.11.07, 19.30 Uhr:
Candlelight walk
Treffpunkt St. Petrikirche (Abschluß bei Hein & Fiete)

30.11.07:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg
Altonaer Theater, Ensemble "Dirty Dancing", Hamburger Kammerspiele, Ernst-Deutsch-Theater

1.12.07, 10-18 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion von Hamburger Schülern und Unterstützern zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg, Mercado (Altona)

1.12.07, 10-18 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion von Hamburger Schülern und Unterstützern zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg, HSH Nordbank Passage

1.12.07, 10-18 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg
Weihnachtsmarkt Hauptkirche St. Jacobi (Steinstraße)

1.12.07, 10-18 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg
Hanseviertel

1.12.07:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion des Fachschaftsrats zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg
Hochschule für angewandte Wissenschaften (Bergedorf)

1.12.07:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion der SPD Landesorganisation und Kreisbüros zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg

1.12.07, 12-19 Uhr:
"Wir glühen für Hamburg"
Informationen und Glühwein
Aidshilfehaus

1.12.07:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg
Alma Hoppes Lustspielhaus, Deutsches Schauspielhaus, Ensemble "Dirty Dancing", Hamburgische Staatsoper, Ensemble Imperial Theater, Thalia Theater/Ensemble "Salon Salut"

1.12.07, ab 19 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg
Boutique Bizarre (Reeperbahn)

2.12.07, 23 Uhr:
"Hamburg vereint gegen AIDS"
Red-Ribbon-Aktion zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg
Valery Pearls of the night, Prinzenbar (Kastanienallee)"

5.12.07, 10-19 Uhr:
Fotoausstellung "Through the Eyes of Another"
Prämierte Fotos des internationalen Wettbewerbs One Vision 2007
Aidshilfehaus (bis 11.1.2008, Mo-Fr 10-19 Uhr)

Red-Ribbon-Aktion der Hamburger Bühnen

Gemeinsam stark - Gemeinsam gegen AIDS

SchauspielerInnen des Deutschen Schauspielhauses sammeln Spenden für die AIDS-Hilfe Hamburg"Für das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und seine Mitarbeiter ist es ganz selbstverständlich, dass wir die Aktivitiäten der AIDS-Hilfe unterstützen, am Welt-AIDS-Tag natürlich ganz besonders. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, daß wir die Menschen, die bereits an AIDS erkrankt sind, nicht aus unserem Blickfeld verlieren und wollen nachdrücklich an die Notwendigkeit der Prävention erinnern.

Das liegt für uns nahe. Jeden Abend verhandeln wir im Theater Lebensfragen - in der ganzen Spannbreite zwischen großen Hoffnungen und utopischen Entwürfen, bis zu ihrer Kehrseite, allen Spielarten von Hass, Gewalt, Tod. Meistens ist das eine mit dem anderen eng verknüpft. Das hat das Theater mit dem Leben gemeinsam. Als Forum des öffentlichen und konzentrierten Redens und Nachdenkens bringt das Theater Menschen über Fragen der Gesellschaft miteinander ins Gespräch und hat daher aufklärerische Bedeutung, gelegentlich, mit Glück, sogar therapeutische. Damit ist es der richtige Ort, die Arbeit der AIDS-Hilfe zu präsentieren.

Wir wünschen der AIDS-Hilfe viele Mitstreiter, nicht nur am Welt-AIDS-Tag."

Friedrich Schirmer
Intendant Deutsches Schauspielhaus in Hamburg

Diese Theater unterstützen zum Welt-AIDS-Tag 2007 die Solidaritätsaktion der AIDS-Hilfe Hamburg:

Alma Hoppes Lustspielhaus, Altonaer Theater, Deutsches Schauspielhaus, Ensemble "Dirty Dancing", Ernst-Deutsch-Theater, Hamburger Kammerspiele, Hamburgische Staatsoper, Harburger Theater, Ensemble Imperial Theater, Thalia Theater

Schoolworker

Das Jugendpräventionsteam der AIDS-Hilfe Hamburg e.V.

Die Gefahr von AIDS und einer Ansteckung mit HIV sind im Bewußtsein Jugendlicher nicht fest verankert: Beinahe die Hälfte der im Rahmen der "Bravo-Studie 2006" befragten 11 bis 16jährigen macht sich darüber keine Gedanken oder weiß nicht, wie sie sich schützen kann. Bei Aufklärung über ‚Safer Sex' besteht Beratungsbedarf. Es herrscht große Unsicherheit darüber, wie man sich mit HIV infizieren kann. (vgl. "Dr.-Sommer-Studie - Liebe, Körper, Sexualität", Bauer Verlagsgruppe, 2006) Gleichzeitig vermeldet das Robert-Koch-Institut seit 2005 wieder ansteigende Neuinfektionszahlen.

Seit jeher ist die AIDS-Hilfe Hamburg neben dem sekundärpräventiven Auftrag des städtischen Zuwendungsgebers stets auch Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit, ohne daß hierfür spezifische Ressourcen vorgehalten werden konnten. Ein öffentlicher Auftrag war für diese pädagogische Arbeit bisher nicht zu erwirken. Mangels spezialisierter Angebote in der Hansestadt entwickelte die AIDS-Hilfe Hamburg im Jahr 2003 unter dem Namen "Schoolwork" ein pädagogisches Konzept zur primärpräventiven Arbeit mit dieser Zielgruppe und setzt dieses seither mit ehrenamtlichen MitarbeiterInnen um, die eigens für diese Aufgabe ausgebildet werden.

Die Schoolworker entwickeln und stärken die Kompetenzen der Jugendlichen zum Schutzverhalten gegenüber HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten im Rahmen angstfreier, selbstbestimmter und lustvoller Beziehungen. Gleichzeitig bauen sie Vorurteile ab und beugen Diskriminierungen von Menschen mit HIV/AIDS vor.

Die Zielgruppe der ‚jüngeren Alleinlebenden' ist mit personalkommunikativer Aufklärung (Veranstaltungen und Internet) mehr als doppelt so gut erreichbar wie die Allgemeinbevölkerung. (vgl. "AIDS im öffentlichen Bewußtsein", BZgA, 2005) Im engeren Einzugsgebiet der AIDS-Hilfe Hamburg leben 116.000 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren (Stand 2004). Die AIDS-Hilfe Hamburg e.V. arbeitete mit Unterstützung des ehrenamtlichen Schoolworkerteams im Jahr 2006 in 39 Veranstaltungen mit 1.059 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, in 2007 bisher in 43 Veranstaltungen mit 1.078 Jugendlichen.

Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport

Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport"Das Schoolworkerteam der AIDS-Hilfe Hamburg arbeitet im Bereich der Primärprävention zu HIV und AIDS. Das Hauptziel besteht darin, Infektionen mit HIV bei Jugendlichen zu verhindern.

Partnerschaft und liebvolle Zugewandtheit sind ein wesentlicher Motor menschlichen Fühlens und Handelns. Ihre Verwirklichung bedeutet uns Erfüllung und Glück. Sexualität ist Teil dieses Strebens. Wir alle möchten, dass junge Menschen diesen Lebensbereich angstfrei für sich entdecken können, dass sexuelle Begegnung nicht als Bedrohung erlebt wird.

Die AIDS-Hilfe Hamburg und ihr Schoolworker-Team leisten dazu einen besonders wertvollen Beitrag. Die AIDS-Hilfe Hamburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendliche und junge Erwachsene in Hamburg über die Infektionswege von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten aufzuklären.

Ihr Weg, Jugendliche zu diesem Thema miteinander ins Gespräch zu bringen, ist besonders wirkungsvoll. Dadurch wird Sexualität aber auch AIDS zu einem alltäglichen Thema der Jugendlichen. Damit sind die besten Voraussetzungen gegeben, dass über Safer Sex und Verhütung gesprochen werden kann und gleichzeitig der Diskriminierung und Ausgrenzung Betroffener vorgebeugt wird. Über ein Tabuthema zu sprechen ist der wichtigste Schritt, das Problem zu lösen.

Die Kooperation der Hamburger Schulen mit der AIDS-Hilfe Hamburg e.V. ist ein geglücktes Beispiel für die Lebensnähe unseres Unterrichts und die Beteiligung der Bürger an der Entwicklung unserer Jugend.

Ich wünsche den Schoolworkern der AIDS-Hilfe Hamburg weiterhin viel Erfolg bei ihrer unterstützenswerten Arbeit."